Mini-Kurs zur Schwingungs-Erhöhung Teil 10 💛
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Die Haltung des Shifting:
Vertrauen und innere Klarheit
Shifting beruht weniger auf einer Technik,
es entsteht mehr aus einer inneren Haltung
Eine Art zu sein.
Eine Weise, in dir zu ruhen und gleichzeitig offen zu bleiben.
Um Zeitlinien zu wechseln,
brauchst du zwei Grundqualitäten,
die sich gegenseitig ergänzen:
Vertrauen und Klarheit
Wenn diese beiden Kräfte zusammenwirken,
entsteht ein Zustand,
in dem sich Realitäts-Schichten wie selbstverständlich öffnen.
Vertrauen: die innere Weite
Vertrauen bedeutet nicht, dass du weißt, wie alles ausgeht.
Vertrauen ist viel sanfter.
Es ist die Gewissheit, dass du Schritt für Schritt geführt wirst.
Vertrauen entsteht, wenn du spürst:
Ich muss nicht alles kontrollieren.
Ich muss nicht die ganze Zukunft kennen.
Ich darf nicht wissen und trotzdem weitergehen.
Ich darf Fehler machen.
Ich darf mich öffnen.
Vertrauen weitet das innere Feld.
Ein weites Feld kann neue Schichten berühren.
Ein enges Feld nicht.
Vertrauen ist keine Technik,
sondern ein Raum, der sich entfaltet,
wenn du immer wieder in dich hinein atmest
und spürst, dass du getragen bist.
Innere Klarheit: die Ausrichtung
Innere Klarheit ist die Richtung,
in die dein Licht scheint.
Es ist das Bewusstsein darüber:
was du möchtest
was du nicht mehr möchtest
wer du bist
was sich stimmig anfühlt
wofür du bereit bist
Klarheit muss nicht vollständig sein.
Sie darf sich entwickeln.
Doch sie gibt deinem Signal Richtung und Tiefe.
Wenn Vertrauen der weite Raum ist,
dann ist Klarheit der ruhige Weg darin.
Wie beides zusammenwirkt
Klarheit ohne Vertrauen wirkt hart.
Sie führt zu Druck, zu Enge, zu Kampf.
Vertrauen ohne Klarheit wirkt passiv.
Es führt zu Warten, zu Unentschlossenheit.
Doch zusammen bilden sie eine Haltung,
die in der Lage ist, Realitäts-Schichten zu berühren.
Du strahlst klar nach außen,
und bleibst gleichzeitig offen für das,
was sich zeigen will.
Zur Verdeutlichung wieder eine kleine Geschichte:
Samuel und der ungeplante Schritt
Samuel wollte sein Studium wechseln.
Er spürte schon lange, dass sein bisheriger Weg nicht mehr zu
ihm passte.
Doch er hatte Angst davor, etwas falsch zu machen.
Eines Tages saß er in einem Park
und dachte darüber nach, was passieren würde,
wenn er sich einfach nur erlauben würde, den nächsten kleinen
Schritt zu tun.
Er fühlte eine zarte innere Klarheit.
Und gleichzeitig ein leises Vertrauen.
Er beschloss, nur ein einziges Gespräch zu führen.
Nur das.
Kein großes Ziel.
Kein Plan.
Dieses Gespräch öffnete eine Tür.
Und diese Tür führte zu einem neuen Studiengang.
Und dieser Studiengang führte zu Menschen,
die ihn inspirierten.
Ein kleiner Schritt brachte eine große Veränderung.
Nicht durch Kraft,
sondern durch Haltung.
Die weitere Fortführung dieses Kapitels findest du im Buch „Signal Shifting“:
Wie du diese Haltung findest
Diese Texte sind ausgewählte, gekürzte und leicht angepasste Ausschnitte.
Den kompletten Text findest du in unserem Buch „Signal Shifting“ hier.
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